Er betonte ferner: "Jene, die die Terroristen mit Waffen ausrüsten, die Region in eine Krise gestürzt haben, sie werden aber selbst eines Tages das gleiche Schicksal erleiden." Der Angriff gegen die Angestellten der iranischen Gasgesellschaft in der irakischen Provinz Diyala sei eine geplante Verschwörung gewesen, die nicht nur die irakischen Bürger sondern die ganze islamische Welt ins Visier genommen hat. Präsident Rohani betonte: "Beide Länder müssen sich gemeinsam und abgestimmt gegen die Terroristen einsetzen."
Er forderte zudem einen größeren Einsatz der irakischen Regierung zum Schutz der Millionen von Pilger, die aus der ganzen Welt zum 40. Tag des Märtyrertodes von Imam Hussein, Arbain, nach Kerbela kommen.
Ministerpräsident Maliki drückte sein Beileid und Bedauern für den Tod der iranischen Bürger bei dem Terroranschlag am Freitag aus und betonte: "Die irakische Regierung wird alles Mögliche unternehmen, damit die Attentäter verhaftet und bestraft werden."
Bei einem Terroranschlag am Freitag in Baakuba in der Provinz Diyala fanden 15 Iraner den Märtyrertod, vier weitere wurden verletzt.